Gräwe Burgerpresse im Test

Burger Patties selber machen

Burger braten ist eine Kunst für sich. Man kann hier ähnlich penibel zu Werke gehen wie beim Braten von Steaks. Eigentliches Herzstück eines jeden Burgers ist also das Patty zwischen den beiden Brötchenhälften. Wie man dieses Patty perfekt zubereitet, haben wir im burgerfight „Beef me Up“-Blog kürzlich erklärt. Ein nützliches Hilfsmittel für das perfekte Burger-Patty ist ist eine Hamburgerpresse bzw. kurz Burgerpresse.

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Runde Burger-Pattys mit der Gräwe Burgerpresse

In der burgerfight Heimküche kommt eine Burgerpresse von Gräwe zum Einsatz. Die aus Aluguss gefertigte Form ist antihaftbeschichtet und kommt mit einem massiven Kunststoffgriff daher. Zusätzlich sind die Innenseiten der Presse oben und unten geriffelt, so dass die Pattys ideal aus der Form entnommen werden können. Insgesamt macht die Burgerpresse einen sehr wertigen Eindruck.

Gräwe Hamburgerpresse im Praxistest

Los geht’s! Bevor es mit dem Hackfleisch ab in die Presse geht, sollte man das Rohmaterial in gleichmäßig große Bällchen formen (ca. 5-6 cm Durchmesser). Als nächstes öffnet man die Burgerpresse, platziert eine der Hack-Kugeln mittig auf der Unterseite, setzt das Oberteil drauf und presst das Hackfleisch mit gleichmäßigem Druck zusammen.

Passt aber unbedingt auf, dass das Hack nicht seitlich herausquillt. In dem Fall war die Hackladung entweder zu mächtig oder aber ihr habt zu doll gedrückt. Nachdem as Oberteil der Presse wieder entfernt wurde, sollte euch ein wundervoll geformtes Patty anlächeln. Einmal umdrehen und mit der Unterseite der Presse kopfüber leicht auf der Handfläche oder einem Schneidebrett klopfen. Das Patty sollte sich nun langsam herauslösen. Gräwe packt bei der Presse noch ein paar runde Papiereinlege bei, mit denen das Herauslösen noch einfacher sein soll. Klappt aber definitiv auch ohne!

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